Veröffentlicht am 14.01.2008
Über "Holland II" an einer der stärksten Volkswirtschaften Europas partizipieren
Lloyd Fonds bietet neuen Büroimmobilienfonds in Österreich an.
Wien, 14 Jänner 2008 Die Niederlande sind eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften in Europa. Dem Index des statistischen Amtes der europäischen Gemeinschaft zufolge hat das Land das vierthöchste Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt. Die zweitniedrigste Arbeitslosenquote Europas sorgt im Königreich für einen stetig wachsenden Bedarf an Büroflächen. Die Lloyd Fonds Austria GmbH nutzt diese nachhaltige Entwicklung und bietet Kapitalanlegern mit „Holland II“ die Möglichkeit, über einen geschlossenen Fonds in vier Büroimmobilien zu investieren. Die Gebäude in Almere, Amersfoort, ´s-Hertogenbosch und Breda sind zu 100 Prozent an bonitätsstarke etablierte Unternehmen vermietet. Die Mietverträge laufen ab Emission durchschnittlich noch mehr als neun Jahre und verfügen jeweils über Verlängerungsoptionen. Der Kaufpreis entspricht im Durchschnitt dem 14,8-fachen der Jahresnettomiete, was angesichts der langen Laufzeit der Mietverträge und der Qualität der Mieter und Standorte als günstig zu bewerten ist. Alle Mietverträge sind wertgesichert, dass heißt die Mieten werden einmal im Jahr gemäß der Inflation erhöht. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio. Geschlossene Fonds entwickeln sich in Österreich zu einer erfolgreichen Kapitalanlage. Die renditestarken Beteiligungen erreichten 2007 ein Eigenkapitalvolumen von geschätzten 300 Millionen Euro.
„Holland II“ im Fokus
Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds beläuft sich auf 40,9 Millionen Euro. Davon sind 18,1 Millionen Euro bzw. 44,2 Prozent Eigenkapital. Der verbleibende Betrag wird durch Darlehen mit langfristig festgeschriebenem Zins finanziert. Die Laufzeit des Fonds wird mit 10,5 Jahren ab geplanter Fondsschließung im Juni 2008 prognostiziert. Die Auszahlungen beginnen prognosegemäß mit sechs Prozent im Jahr 2008 und steigen bis 2018 auf 7,5 Prozent. Insgesamt geht Lloyd Fonds von einem Mittelrückfluss (inkl. Kapitalrückzahlung) von 186 Prozent aus.

