Veröffentlicht am 20.10.2009

Lloyd Fonds "Holland Eindhoven" erhält Bestnote

  • TKL.Fonds gibt „Holland Eindhoven“ 5 Sterne
  • Sicherheit durch langfristige Vermietung an bonitätsstarken Mieter
  • Sichere und transparente Märkte gefragt

 

Hamburg, 20. Oktober 2009. Der Immobilienfonds "Holland Eindhoven" der Lloyd Fonds AG gehört zu den derzeit besten europäischen Immobilienfonds am Markt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des unabhängigen Analysehauses TKL.Fonds. Das Analysehaus bewertet "Holland Eindhoven" mit der Gesamtnote 2,17 und gibt dem Fonds mit fünf Sternen die Höchstwertung. Nach Meinung der Analysten ist der Fonds solide konzipiert. Insbesondere das weit unterdurchschnittliche Risiko des Fonds und die langfristige Vermietung der Immobilie an das niederländische Versicherungsunternehmen UVIT (Coöperatie VGZ-IZA-Trias U.A.) wertet TKL.Fonds positiv. "Das Objekt sollte aufgrund der Bonität des Mieters und der Laufzeit des Mietvertrages langfristig sichere Einnahmen erzielen können", so die Hamburger Analysten.

"Die Höchstwertung durch TKL.Fonds ist nicht nur eine Bestätigung für das sicherheitsorientierte Konzept unseres Holland Eindhoven, sondern auch für Hollandfonds an sich. Die hohe Nachfrage von unseren Vertriebspartnern bereits vor Vertriebsstart zeigt, dass sichere und transparente Märkte und Produkte derzeit besonders gefragt sind", sagt Silke Harms, Leiterin Vertrieb der Lloyd Fonds AG. "Holland Eindhoven" investiert in eine Büroimmobilie im Zentrum Eindhovens, der fünftgrößten Stadt der Niederlande. Die zweitgrößte Wirtschaftsregion des Landes zählt zu den führenden High-Tech-Zentren Europas. Das im Jahr 2000 erbaute Bürogebäude ist für 15 Jahre an die UVIT, eine der größten Versicherungen der Niederlande und Marktführer im Bereich der Krankenversicherungen, vermietet.

Der Fonds im Überblick
Das Investitionsvolumen von "Holland Eindhoven" beträgt 37,14 Millionen Euro, das Emissionskapital liegt bei 17,13 Millionen Euro. Die jährlichen Auszahlungen sind mit anfänglich 6,0 Prozent steigend auf bis zu 7,5 Prozent (auf das Kommanditkapital ohne Agio) geplant. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern wird nach einer Laufzeit von knapp elf Jahren mit 193,4 Prozent prognostiziert (inkl. Veräußerungserlösen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio). Anleger profitieren aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit den Niederlanden von einer geringen Steuerbelastung.

Holland Utrecht


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